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Kopfschmerzen – osteopathische Begleitung

Wenn der Kopf schmerzt

Kopfschmerzen können sehr unterschiedlich auftreten: als dumpfer Druck, ziehend im Nacken beginnend, einseitig pulsierend oder als Spannung, die sich über Stirn und Schläfen legt.
Manchmal treten sie gelegentlich auf, manchmal begleiten sie den Alltag über längere Zeit.

Nicht selten stehen Kopfschmerzen im Zusammenhang mit muskulären Spannungen im Nacken- und Schulterbereich, funktionellen Einschränkungen der Halswirbelsäule oder einer erhöhten Belastung des Nervensystems. Auch Kiefer, Becken oder innere Spannungszustände können eine Rolle spielen.

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Der osteopathische Blick

In der osteopathischen Behandlung steht nicht allein der Schmerz im Mittelpunkt, sondern die Frage:
Unter welchen Bedingungen entsteht er?

Dabei betrachte ich Zusammenhänge im Körper – Beweglichkeit der Wirbelsäule, Spannungsmuster im Gewebe, Regulation des Nervensystems. Ziel ist es, Bewegung zu fördern, Spannungen zu lösen und dem Körper wieder mehr Spielraum zur Selbstregulation zu geben.

Viele Menschen erleben Kopfschmerzen als Ausdruck von Überlastung – körperlich oder innerlich. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, nicht nur den schmerzhaften Bereich zu betrachten, sondern das Zusammenspiel der verschiedenen Körpersysteme.

 

Wann ärztliche Abklärung wichtig ist

Neu auftretende, ungewöhnlich starke oder sich deutlich verändernde Kopfschmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden.
Osteopathie ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik, sondern versteht sich als ergänzende Begleitung bei funktionellen Beschwerden.

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Wenn Belastung sich im Körper zeigt, kann der Kopf ein empfindlicher Ort sein. Manchmal lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Berühren um zu verbinden
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